• Hundesteuer abschaffen

    Die Hundesteuer hat ihren ursprünglichen Zweck schon längst verloren. In Europa ist Deutschland eine der wenigen Ländern, in denen die Hundesteuer immer noch vorhanden ist. Und in Deutschland gibt es nur ganz wenige Städte, die keine Hundesteuer mehr beziehen (z.B. Windorf und Wildpoldried). Wenn das Städtedreieck dieser Linie folgt, zeigt sich das Städtedreieck als zukunfts- und wegweisend, das die Bürger*innen im Blick hat. (Auszug aus www.deine-tierwelt.de): Die Hundesteuer wurde vor mehreren Jahrhunderten als Luxus-Steuer eingeführt. Aus heutiger Sicht ist es unvorstellbar und auch sachlich falsch, einen Hund als Luxus zu betrachten. Hunde sind für Familien und insbesondere für viele alleinstehende Personen wichtige Lebensbegleiter und wahre Freunde. Eine solche soziale Bindung darf nicht als Luxus, sondern muss als Grundbedürfnis angesehen werden. Aber die Abschaffung der Hundesteuer ist nicht nur richtig, weil der Ursprung der Steuer längst überholt ist, sondern auch weil die Hundesteuer ein wunderbares Beispiel für eine lästige Bagatellsteuer ist, deren Kosten-Nutzen-Relation auch aus rein objektiver Betrachtung zweifelhaft ist. Die Erhebung der Hundesteuer ist bürokratisch und kostet dadurch viel Geld. Dass die Hundesteuer die Kosten für die Entfernung von Hundekot decke, stimmt nicht. Damit hat die Hundesteuer keinen eigentlichen Zweck mehr und sollte abgeschafft werden. Auch kann dadurch das Städtedreieck in gesamt Deutschland zu gutem Ansehen gelangen.
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